Ökonomie neu denken:
Konferenz 2014

Die Wirtschaftswissenschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Am 26. Februar 2014 haben der Stifterverband, das Handelsblatt Research Institute und PwC in Frankfurt am Main die zweite Konferenz unter dem Titel "Ökonomie neu denken" veranstaltet.


Die Finanzkrise hat die Welt verändert. Geldpolitik und Finanzmarkt-Regulierer bewegen sich auf unerforschtem Terrain. Eine beispiellose Geldschwemme hält marode Banken flüssig und erzeugt Börsenrekorde. Doch eine "neue Normalität" ist auch sechs Jahre nach dem Ausbruch der Krise nicht in Sicht. Was sind die Antworten der Wirtschaftswissenschaften auf diese neuen Realitäten?

Spitzenökonomen, Notenbanker und Unternehmer, wie zum Beispiel Jörg Asmussen (Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ehemaliges Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank EZB) und Marcel Fratzscher (Präsident des DIW), diskutierten mit den Gästen aktuelle Fragen, darunter ...

  • Wie können die Zentralbanken die Geldschwemme beenden, ohne das Finanzsystem und die Realwirtschaft zu gefährden?
  • Was erwarten die Unternehmen von den Banken und der Geldpolitik?
  • Welche neuen Ideen sind in den vergangenen fünf Jahren in der Forschung über Finanzmärkte und Geldpolitik entstanden?


ÖND 2014

Auftakt zur Konferenz (v.li.):

  • Prof. Dr. Norbert Winkeljohann (Sprecher des Vorstandes, PwC AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft)
  • Jörg Asmussen (Staatssekretär, Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ehem. Mitglied des Direktoriums, Europäische Zentralbank)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (Präsident, Handelsblatt Research Institute)
  • Prof. Dr. Andreas Schlüter (Generalsekretär, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)

Foto: David Ausserhofer

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